Haargel

Haargel erinnert an die 90er Jahre und an diesen da so präsenten Wetlook. Stachelige, hochgestellte Frisuren im Igellook oder nach hinten gegelte Haare, die so hart sind beim Berühren, dass es sich nicht nach Haaren anfühlt. Ja, das ist das Gel für die Haare. Es spielt so fast gar keine Rolle mehr im Leben der Stylingprodukte für das Haar. Aber dennoch wollen wir sie nicht ganz vergessen und haben hier ein paar besondere von ihnen im Sortiment. Im Unterschied zum Haarwachs (findet ihr in unserer Kategorie Fiber & Wax) ist Haargel ...

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Haargel erinnert an die 90er Jahre und an diesen da so präsenten Wetlook. Stachelige, hochgestellte Frisuren im Igellook oder nach hinten gegelte Haare, die so hart sind beim Berühren, dass es sich nicht nach Haaren anfühlt. Ja, das ist das Gel für die Haare. Es spielt so fast gar keine Rolle mehr im Leben der Stylingprodukte für das Haar. Aber dennoch wollen wir sie nicht ganz vergessen und haben hier ein paar besondere von ihnen im Sortiment. Im Unterschied zum Haarwachs (findet ihr in unserer Kategorie Fiber & Wax) ist Haargel meist wasserbasiert und deutlich weicher. Es hat einen ganz anderen Festigungseffekt, der die Haare nicht geschmeidig bleiben lässt, sondern eben diese Borsten erzeugt, denen wir damals so häufig begegnet sind.

Wer braucht Haargel?

Dieses Hairstyling-Produkt brauchen Menschen, die ihre Haare nach oben tragen wollen. Natürlich funktioniert das nur bis zu einer gewissen Länge. Bis zu vier Zentimeter sind optimal, obwohl wir auch schon Irokesen gesehen haben, die höher waren und mit Gel frisiert wurden. Die wurden aber sicher noch mit Haarspray unterstützt. Wir verwetten unsere Bärte darauf! (Huch…) Wie auch immer, Haargel wird ins nasse oder trockene Haar gegeben und dann mit den Fingern oder einem Kamm in Form gebracht (meist eben nach oben). Nach und nach härtet das Gel aus und die Haare bleiben steif und fest da, wo ihr sie hingetrimmt habt. Eines unserer Produkte trägt diesen Look schon im Namen: das Hairgum Cactus Gel ist extra stark, ist wasserbasiert und abends schnell wieder auswaschbar.

Auch Scheitel werden gern mit Haargel gezogen oder widerspenstige Haare an Wirbeln werden gezwungen in Form zu bleiben und nicht wild dahin zu stehen, wo der Wirbel sie hintreibt. Egal, ob Borsten oder Scheitel: ihr solltet das Hairgel nicht in Massen einsetzen. Weniger ist hier mehr, sonst sieht es schnell verunglückt und eher ungepflegt als gestylt aus. Wenn der Look fettig oder schleimig erscheint, dann ist definitiv mehr als die empfohlene haselnussgroße Portion auf dem Kopf. Verreibt es auch erst in den Fingern, ehe ihr damit ans Haar geht. So könnt ihr es besser stylen. Versucht, wenn ihr Pomade eben nicht mögt und lieber zum Gel greift, eines ohne Alkohol zu nehmen, denn dieser trocknet die Haare noch zusätzlich aus. Wer sowieso schon zu Schuppen neigt, kann Pech haben und durch das Gel noch mehr bekommen.

Haargel für den Wet-Look

Auch der Wet-Look erfordert ein Gel. Es zaubert ein so starkes Glänzen in die Haare, dass es wie nass aussieht. Auch der Wetlook oder auch Sleeklook ist vor allem bei Männern beliebt und auch schon wieder ein bisschen vorbei. Doch manchmal sieht man ihn noch, vor allem, wenn es edel aussehen soll. Frauen mit Haaren, die bis knapp zu den Ohrläppchen gehen, verwenden gern ein Wetgel, um die Haare enganliegend an den Kopf und hinter die Ohren zu frisieren. Natürlich haben wir auch für die Liebhaber dieses Looks ein hochwertiges Produkt, welches die Haare nicht zu sehr schädigt, im Angebot. Das The Dude Styling Hairgel bringt das perfekte Styling in eure Haare.